Hallo alle!

„Zufallsbekanntschaft“, Mixed Media auf Aquarellkarton, 19x14cm, 2018

 

Kunst genießen
nicht nur die fertig gestellten Werke
sondern auch den Prozess
meines künstlerischen Schaffens sichtbar machen
ist mein Anliegen

… und „Hallo alle“ ist sehr wörtlich gemeint. Meine Kunst wendet sich nicht ausschließlich an ein exklusives Publikum. Nein, mein ausdrücklicher Wunsch ist es, dass jeder einen Zugang zur Kunst finden kann, auch wenn er sich bislang kaum oder gar nicht mehr mit Kunst befasst hat oder auch dann, wenn er negative Erfahrungen aus dem Kunst-Unterricht der eigenen Schulzeit mitbringt.

In meiner Kunst verwende ich ausschließlich Techniken, die jeder leicht erlernen kann, auch wenn es bei manchen meiner Bilder vielleicht nicht den Anschein erweckt.
Die Techniken sind kein Zauberwerk, und jeder, der sich darauf einlässt, kann schon nach kürzester Zeit sehenswerte Ergebnisse erzielen.
Alle Malweisen beruhen mehr oder weniger auf sehr unterschiedlichen Zufallsverfahren. Mir geht es in erster Linie nicht um ein planvolles Gestalten, was meines Erachtens ohnehin eher zu Frustrationen führen kann, als wenn man momentane Impulse aufgreift.

Der Zufall spielt im Leben eine viel größere Rolle, als man gemeinhin annimmt. Täglich erleben wir, wie selbst ein minutiös strukturierter Tagesablauf eine völlig neue Wendung nehmen kann. Wenn das so ist, dann kann man doch auch das Ungeplante, Unvorhersehbare zum Thema machen. Es ist erstaunlich, wie erfüllend es sein kann, wenn man all diese kleinen oder größeren Impulse in seinem Leben willkommen heißt. Wie oft hört man sich sagen: „Wie schade“… oder: „Genau das wollte ich vermeiden“… Nichts geschieht ohne Grund. Meist erkennt man im Nachhinein, wozu eine Wendung gedient hat. Und es gibt ja auch immer wieder Zufälle, die uns angenehm überraschen…

Meine Bilder dienen nicht nur dazu, visuelle Kommunikation zu erzeugen, denn Kunst ist immer Kommunikation, auch ohne Anwesenheit des Künstlers. Meine Kunst sendet eine Botschaft aus, und es liegt am einzelnen Betrachter, ob er bereit ist, einen Dialog aufzubauen oder nicht. So kann Kunstbetrachtung immer zu einem persönlichen Gewinn werden. Es ist einzig ein Augenblick der Entscheidung, der nötig ist…

(Fortsetzung im Blog auf dieser Homepage)

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